
Craniosacrale Osteopathie für Kinder und Jugendliche
Eine gleichmäßige Belastung von den Füßen bis zum Kopf ist vor allen Dingen im Wachstum für die Entwicklung wichtig.
Der naturheilkundliche Gedanke ist, dass die Kinderosteopathie sowohl die körperliche Statik als auch die emotionale Aufrichtung begleiten kann – zum Beispiel in der Pubertät oder bei Lernschwierigkeiten.
Als zertifizierte Kinderosteopathin ist mir wichtig, dass sich Kinder bei mir wohlfühlen. Ich nehme mir Zeit, lasse sie in Ruhe ankommen und arbeite in ihrem Tempo.
Auch bei den Kleinsten kann die Craniosacrale Osteopathie eine sanfte Begleitung sein – etwa wenn das Laufenlernen noch holprig ist oder nach einem Sturz das Gleichgewicht aus dem Lot geraten scheint.
Leichte Haltungsschwierigkeiten wie eine beginnende Skoliose oder ein Schulterungleichgewicht entstehen oft im Wachstum und können mit Verspannungen, Schmerzen oder Unwohlsein einhergehen. Mit sanften osteopathischen Methoden schaue ich mir die Statik genau an – oft beginnt das schon bei den Füßen – und begleite den Körper dabei, mehr Beweglichkeit und Balance zu finden.
Auch Kopfschmerzen können mit Nackenverspannungen oder Fehlhaltungen zusammenhängen. Hier beziehe ich den ganzen Körper mit ein – bei Bedarf auch begleitend zu einer kieferorthopädischen Behandlung. Bei akuten oder unklaren Beschwerden gehört zuerst die Abklärung bei Ihrer Kinderärztin oder Ihrem Kinderarzt dazu.
Weitere Gedanken dazu finden Sie in meinem Blogbeitrag Feine Impulse für kleine Menschen.
Indikationen
Häufige Themen aus meiner Praxis
Eltern kommen mit ihren Kindern und Jugendlichen aus unterschiedlichen Anlässen zu mir, unter anderem bei:
- Schlechte Koordination
- Haltungsschwierigkeiten
- Blockierungen
- Nackenverspannungen
- Rückenschmerzen
- Nach Stürzen, Verletzungen, usw.
- Konzentrationsprobleme
- Kopfschmerzen
- Nach Wachstumsschüben
- Emotionaler Stress
- bei Kieferorthopädische Begleitbehandlung
- … u.v.a.




